Das Protokoll der 15. Mitgliederversammlung vom 07.02.2018 steht zum Download unter Vorstand/Kontakt bereit.

Die nächsten Veranstaltungen:



Dienstag, 07.01.2020, 19:30 Uhr - Matthias Stührwoldt

Seit nunmehr zehn Jahren ist der Stolper Biobauer und Autor Matthias Stührwoldt auf den plattdeutschen Bühnen Norddeutschlands unterwegs; jüngst erschien sein neuntes plattdeutsches Buch "Knackwust!" Seine Geschichten kommen direkt aus dem Landleben und kennen kaum Tabus. Nichts ist so traurig, als dass man nicht darüber lachen könnte, und noch jedem Gag vermag der Bauer eine nachdenkliche Note abzugewinnen. Bei Stührwoldt ist immer alles gleichzeitig: Lachen und weinen, Leben und Tod, Glück und Elend. Und doch ist am Ende eines klar: Man geht mit einem Lächeln nach Hause. Denn das Leben ist wundervoll.

 

 

Eintritt gegen Spende am Ausgang!


Freitag, 31.01.2020, 19:30 Uhr - FERRYMEN Irish Folk & more

Bei dieser Reise durch die Folkmusik, bringen die „Ferrymen“ ihre Passagiere auf die grüne Insel und machen dabei seit über 20 Jahren jede Menge Abstecher in alle Himmelsrichtungen.    

In der langen Bandgeschichte haben sich die Mitglieder mit ihren Interpretationen von Balladen, Auswanderungsliedern und den herben Kneipensongs in die Herzen vieler gespielt.  Die gute Stimmung, die das Quartett bei ihren Auftritten verbreitet, steckt an und hat über die Jahre die Fangemeinde wachsen lassen.

Das Debüt wurde 1992 durch Frank McKean (Gitarre und Gesang), dem Exportschlager aus Dublin gleich nach Guinness und Joachim Tholema (Banjo und Gesang) aus Neustadt in Holstein gemacht.

Bald darauf kam André Bachmann mit seiner Stimme, dem Bass und seiner Stompbox aus Lübeck dazu.

Sandra Rindfleisch aus Lübeck rundet das musikalische Bild mit ihrer Geige und ihrem Gesang als „Ferrywoman“ harmonisch ab.

Über die Jahre hat sich das Programm im Zeitgeist gewandelt und weiterentwickelt. 

So findet man im Repertoire von Ferrymen heute neben den bekannten „Whiskey in the Jar“ oder „Dirty old Town“ auch Auszüge aus dem Schottischen, dem Keltischen oder der Countrymusik. 

Gemäß dem Motto, Lieder, die wir selbst gern geschrieben hätten, sind auch aktuelle Songs bei dem Quartett dabei- natürlich „verfolkt“.

Der mehrstimmige Gesang und die bunte Instrumentierung mit Gitarre, Bass, Geige, Banjo, Mandoline und Stompbox sind die Markenzeichen der Band, welche die Arrangements der Band so unverkennbar zu „Ferrymen“ machen. 

 

Den Spaß an der Musik merkt man den Vieren bei jedem ihrer Auftritte an und sie verstehen es ganz wundervoll, das Publikum in ihren Bann zu ziehen und zu begeistern.